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Argentinische Holzkohle

Die Holzkohle stammt vom Quebracho blanco.
Warum von genau diesem Baum? Schon alleine der Name spricht Bände: Quebracho kommt von quebrar zu deutsch brechen und hacha, Axt – es handelt sich also um ein sehr schwer spaltbares Holz, an dem selbst eine Axt brechen kann. Beste Voraussetzungen für eine lange Brenndauer und hohe Temperaturen. Hinzu kommt das großartig kräftig-holzige Aroma des Quebracho-Baumes – einmal gerochen, werden Sie verstehen warum wir niemals andere Kohle verwenden.

Die Holzkohle wird in den Provinzen Santiago del Estero und Chaco aus dem Holz des Quebrachobaumes hergestellt.Der Baum wächst nicht im tropischen Regenwald, sondern im Gran Chaco, einer leicht hügeligen Region mit Trockenwald und Baumsavanne im inneren Südamerikas. Er umfasst den Norden von Argentinien, den westlichen Teil von Paraguay und den Südosten von Bolivien, liegt also grob gesagt als Tiefland zwischen den Anden und der annähernd baumlosen Pampa.

Frisch gebacken

Die Vielfalt in den Brotsorten der Römer hat sich bis heute in der italienischen Küche gehalten. Was perfekt ist kann man nicht verbessern. Nach diesem Motto backen wir unser eigenes Brot und servieren es frisch aus dem Ofen.

Zu meist backen wir den Pane. Hinter dem Pane versteckt sich ein traditionelles Weißbrot, das je nach Region in Italien etwas unterschiedlich gebacken wird.  Gemeinsam ist bei allen Pane, die Großporigkeit des Brotes bei einer dünnen, aber kräftigen Kruste.

Eigene Herstellung

Eine wohl abgestimmte Soße ist die Krönung von jedem Gericht.
Bei einer Soße sollte der Geschmack zum jeweils verwendeten Fleisch, Fisch oder Gemüse passen. Über Jahre haben wir die Soßen, unsere Kräuterbutter und die dazugehörenden Gewürze verfeinert. So das wir heute, voller Stolz, behaupten können: Es wird Ihnen vorzüglich schmecken.